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3D-Scan des Stadtparks

04.03.2012

Nach dem Einbruch im Forsthaus Anfang Februar, der unserem Verein, wenn auch einiges an Kraft, so doch nicht die Zuversicht geraubt hat, wollen wir nun wieder zu den eigentlichen Inhalten unserer Vereinsaktivität zurückkehren. Und es gibt viel zu berichten:

Laser-Scan der ZentaurenSo startete bereits am 30. Januar - noch bei Eiseskälte - ein Team des Archäologischen Institutes in Hamburg mit dem 3d-Scan der Zentauren. Nachdem die beiden Skultpuren am Stadtparksee von Eis und Schnee befreit waren, begannen die Studenten Heliantus Gärtner und Steven Maibauer unter der Anleitung von Ines Klenner M.A. (Projektleitung: Frau Prof. Ramminger vom Archäologischen Institut), die Geräte und Scans aus verschiedenen Perspektiven einzurichten. Fast sieben Stunden dauerte diese Arbeit. Erste beeindruckende Ergebnisse konnten schon auf dem Laptop betrachtet werden.

Scan der Zentauren, VorbereitungDurch geschicktes Akkumanagement war es möglich, bei den kalten Temperaturen über einen langen Zeitraum zu arbeiten - auch dieses war eine neue Erfahrung des Archäologenteams. Nach und nach sollen alle Skulpturen des Parks gescannt werden, damit sie in einem 3D-Modell des Stadtparks abgebildet werden können. Ullrich Masemann von der Arbeitsgruppe Forschung befasst sich bereits seit längerer Zeit mit der 3D-Thematik - mit einigen Mitwirkenden hatte er Ende 2011 erstmals einen Kurzfilm öffentlich präsentiert, der die im Zweiten Weltkrieg zerstörte Stadthalle sowie das Parkcafé filmisch wieder zum Leben erweckte.

(Fotos: U. Masemann)

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